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Samstag, 6. Mai 2017, 16:48

Danke! :D
(kleinlaut-werd): ...hm ...ja ...ein bisschen habe ich weitergemacht ...siehe Abbildungen:



:whistling:

Schoenii

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Montag, 8. Mai 2017, 13:07

Schaut ja mal vielversprechend aus! :)

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FrrFrr (08.05.2017)

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Montag, 23. April 2018, 21:46

Soll was für die Einladung zu einer Hochzeit zeichnen. Hund, Pferd und Fußball müssen mit drauf. Ansonsten habe ich freie Hand.


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Dienstag, 22. Mai 2018, 17:36

War auf...
Da lag ein Gästebuch in der Ferienwohnung...

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Dienstag, 22. Mai 2018, 19:13

Na, da wird sich wer über diesen tollen Eintrag ins Gästebuch freuen :)
Echt tolle Idee :thumbup:
Die wahre Entdeckungsreise beginnt erst, wenn man die Welt mit anderen Augen sieht.

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FrrFrr (23.05.2018)

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Dienstag, 14. August 2018, 22:57

Hier ist das Kurzmärchen, das ich für den Artbattle geschrieben habe und vielleicht noch als Comic realisiere. Wenn sonst noch jemand Lust dazu hat, kann er/sie das gerne machen. Märchen sind ja Allgemeingut. :)



Frau Ma und Frau Wu und der Kranich

Es waren einmal Frau Ma und Frau Wu. Die übten mit anderen zusammen im Park Qi Gong. Ein stolzer Kranich flog über sie hinweg. Er sah sie die Übung „Fliegender Kranich“ ausführen und sofort fiel ihm Frau Ma auf, deren Bewegungen grob und fahrig wirkten. „Das ist kein fliegender Kranich,“ dachte er bei sich, „das ist ein betrunkenes Huhn.“

Der Kranich drehte bei und in kreisendem Sinkflug näherte er sich Frau Ma. Als er genau über ihr war, packte er sie und riss sie empor. Sie war starr vor Entsetzen. Auch Frau Wu erschrak und versuchte noch, Frau Ma an den Füßen zu fassen zu bekommen, aber es misslang.

Frau Wu rannte über Steine und Wiesen und sogar durch einen kleinen Bach. Sie schnaufte und stolperte und rappelte sich wieder hoch, um mit der davon schwebenden Frau Ma auf gleicher Höhe zu bleiben. Diese hatte sich langsam aus ihrer Erstarrung befreit und überlegte, was zu tun sei.

Da rief der Kranich: „So, nun sei ein Kranich!“ und ließ Frau Ma los. Im Fallen sah Frau Ma den Kranich mit elegantem Flügelschlag davonfliegen. Sie hob ihre Arme und tat es ihm gleich. In weiten Schwüngen bewegte sie die ausgebreiteten Arme auf und nieder. Das fing ihren Sturz nicht auf, aber es verlangsamte ihn etwas.

Schließlich landete Frau Ma halbwegs sanft in der Krone eines Baumes. Sie kletterte herab und ging mit Frau Wu zurück in den Park. Dort übte sie noch ein wenig den fliegenden Kranich, während Frau Wu sich unter einem Baum ausruhte. Und wenn sie nicht gestorben sind, so gehen Frau Ma und Frau Wu noch heute jeden Morgen in den Park und üben Qi Gong.

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Donnerstag, 11. April 2019, 16:12

Wahrlich kein neuer Comic, aber ich habe ihn kürzlich für eine Wiederveröffentlichung eingescannt.
Wenn ihr dazu Meinungen jeglicher Art äußern möchtet, würde ich mich freuen. Dürft auch gerne härter mit mir ins Gericht gehen, falls nötig.


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Donnerstag, 11. April 2019, 18:58

Schöne Zeichnungen.


Der Hintergrund der Zeichnung finde ich interessant.
Beim ersten Bild habe ich das Gefühl es ist ein Spirale.
Beim zweiten Bild wird es dunkler und heftiger - so Wurmloch mässig.
Beim 3. Bild dreht es noch heftiger und wird zum Herz.
Beim 4. Bild gehe ich davon aus, dass es ein Querschnitt ist aus den Spiralen und das es vollkommen aus der Kontrolle gerät.

Was möchtest du damit Thematisieren?
  • Die Zellteilung?
  • Die Unkontrollierbarkeit der Gefühle?
  • Die Unersättlichkeit?

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Donnerstag, 11. April 2019, 21:54

Ich habe jetzt lange überlegt, was ich daran kritisieren könnte, um dich künstlerisch oder so voran zu bringen, aber mir fällt nix ein :)

Formal finde ich immer wunderbar, wenn ein Comic aus dem üblichen Panel-Schema ausbricht. Sieht für mich aus wie Collagen, die du tatsächlich ausgeschnitten und geklebt hast, oder?
Passt ja auch perfekt zum Thema.

Das ist natürlich nur meine subjektive Interpretation: Aber für mich ist das ein schönes Gegenprogramm zu diesem Authentizitäts- und Selbstfindungsfimmel,
irgendwann sein/ihr wahres 'Ich' zu entdecken und nur noch 'man selber zu sein' - eine letztlich einsame, trostlose Vorstellung.

Wir sind viele!
https://www.youtube.com/watch?v=eD174ZztimU

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Freitag, 12. April 2019, 09:27

Habe jetzt erst gesehen!
Von den letzten Einträgen gefallen mir die Darstellung von Wir Heiraten, Muschel Cartoon und die wundersame Vermehrung von Lena.
Das Problem gibt es tatsächlich. Manchmal sollte man sich auch teilen um der Arbeit im Job gerecht zu werden. Aber die Liebesgeschichte ist sehr schön gemacht .

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Samstag, 13. April 2019, 20:12

Danke euch Dreien für eure Anmerkungen. Schön, dass tatsächlich jede/r von euch etwas mit meinen 4 Seiten verbinden kann. Ich sehe schon, ihr kennt vergleichbare Erfahrungen.
Eine Collage ist es geworden, weil ich so etwas mutiger drauflos zeichnen konnte. Nur Gelungenes (oder was ich dafür hielt) habe ich ausgeschnitten und aufgeklebt, und über die Hintergründe habe ich mir gar nicht so viele Gedanken gemacht. Die sollten nur irgendwie passen, dabei nicht gleichförmig, langweilig oder total störend sein.
Die Ausgangslage war genau das, was ich da am Anfang beschreibe. Bin jetzt nicht so die Herzensbrecherin. Das ist mir so einmal im Leben passiert. Meine Sicht auf die Situation wurde auch dadurch beeinflusst, dass ich mich damals auf einem „ganzheitlich spirituellen Weg“ wähnte, und dazu gehört wohl, dass man allem, was einem passiert, irgendeinen höheren Sinn, irgendeine Beziehung zu etwas Größerem oder einfach nur Ausuferndem geben möchte. Aber so ein „höherer“ Sinn war da nicht. Ich wollte einfach Erfahrungen machen und keine Entscheidung treffen müssen. Besser gesagt, ich habe mich dafür entschieden, es einfach laufen zu lassen, obwohl ich schon Schiss hatte, am Ende beide Frauen zu verlieren. Nach ca. 2 Jahren war ich auch wieder allein. Der Comic ist aber entstanden, als ich noch mitten in dem völlig neuen, mächtig bedrohlichen Liebes- und Eifersuchtschaos steckte. Naja, und wenn man dann die große Sehnsucht nach Einheitserfahrung (also auch die, dass mal alle Einzelerfahrungen und menschlichen Beziehungen im Leben aufeinander bezogen sind) und das Gefühl, eher so in verschiedene Richtungen auseinanderzudriften, in einen Comic packen möchte, kommt z.B. so etwas dabei heraus.
Deshalb:

Was möchtest du damit Thematisieren?
Die Zellteilung?Die Unkontrollierbarkeit der Gefühle?Die Unersättlichkeit?

Ja.

Das ist natürlich nur meine subjektive Interpretation: Aber für mich ist das ein schönes Gegenprogramm zu diesem Authentizitäts- und Selbstfindungsfimmel,
irgendwann sein/ihr wahres 'Ich' zu entdecken und nur noch 'man selber zu sein' - eine letztlich einsame, trostlose Vorstellung.

Freue mich schon, dass du den Comic so liest. Will ja nicht als eine gelten, die mit 55 Jahren immer noch auf dem Egotrip ist. Aber ich bin es wohl leider doch.


Finde übrigens nicht, dass der verlinkte Song von Tocotronic eindeutig in deinem Sinne ist, jedenfalls wenn man ihn so isoliert hört. Allerdings heißt es in einem Interview auf tagesspiegel.de:

Nichts hasst von Lowtzow mehr als den Fetisch „Authentizität“, den Anspruch, mittels Kunst das eigene Selbst bekenntnishaft auszudrücken. Das Gegenlied dazu heißt programmatisch „Wir sind viele“, es ist eine aus flirrenden Rückkopplungen modellierte Ballade mit den Zeilen „Wer ,Ich’ sagt, hat noch nichts gesagt“ und „Wir sind viele / Jeder einzelne von uns“.

bene

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Sonntag, 14. April 2019, 01:09

Finde übrigens nicht, dass der verlinkte Song von Tocotronic eindeutig in deinem Sinne ist, jedenfalls wenn man ihn so isoliert hört.
Vielleicht, aber es ist einfach ein schönes Liebeslied, das gegen diesen starren Begriff von "Ich" und "Selbstverwirklichung" anrennt, der so oft propagiert wird ("Du musst nicht du selber sein")
- von daher passt das mit der 'Zellteilung' schon ganz gut, finde ich. Die Zeile hab ich wohl tatsächlich von dem anderen Toco-Song (selbes Album), aber das hier ist einfach der bessere Song ;)

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