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) und die zeichnerische Qualität ist mit Sicherheit besser als alles was ich so hinbekommen würde. Das gleiche gilt auch für den Rest deiner Zeichnungen. Ich habe allerdings auch hier wieder das Problem, dass ein Übermaß an Details auf mich eher verwirrend wirkt, besonders wenn man keine Farben zur Unterstützung hat. 
Ja iwo finde ich im Endeffekt auch dass es zu überladen ist, evtl hääte ich einiges weglassen sollen, aber sowas fällt ein leider immer erst auf wenn das Bild fertig ist.
Ich mag das Bild von meinen Kollegen auch gut leiden, er freut sich auch sehr darrüber. Er ist halt ein sehr großer Teddybär 
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Na ja, ist ja eigentlich auch kein Wunder wenn man bedenkt welch eingeschränkte Bedeutung das Wort "Manga" außerhalb Japans hat. Es kann bestimmt nicht schaden sich von diesen selbst auferlegten Beschränkungen freizumachen.
Details sind wichtig. Ich finde nur (und das ist, wie gesagt, nur mein persönliches Empfinden), dass ein Übermaß an Details schnell zu einem unübersichtlichem Matsch zusammenläuft (vor allem wenn das Bild schwarz-weiß ist). Die Gesichter im unkolorierten Zombiebild zum Beispiel, erscheinen mir auf den ersten Blick als eine Art Pizza.
Ich muss mich dann erst eine Sekunde konzentrieren um rauszufinden was was ist und ein Gesicht daraus zu machen. Auf die Dauer finde ich sowas ziemlich anstrengend.
Man kann auch Stilrichtungen einwenig mixen, kennst du Kappa Mike, da wurden halt Manga Charakter zusammen mit Amerikanischen comic figuren gezeichnet. Also Story ist die das der amerikaner Mikey nach Japan kommt, deswegen der stil unterschied, kommt aber bei mir genial an





Bei Proportionen etc habe ich des öfteren noch Probleme.
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