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Peter L. Opmann

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1 001

Donnerstag, 22. Januar 2026, 22:23

Netter Cartoon. Aber ohne Kaffee geht's anscheinend nicht. ;)

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Zehes (23.01.2026)

Zehes

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1 002

Freitag, 23. Januar 2026, 13:41

Danke Peter. Und was den Kaffee anbelangt ...


Ist schon ein wenig älter
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Richard Parzer

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1 003

Freitag, 23. Januar 2026, 21:42

Da hast du wieder einmal bewiesen , wie viel Unterschiedliches du aus einem einzigen Thema herausholen kannst , Zehes !

Zehes

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1 004

Samstag, 24. Januar 2026, 14:33

Schön gesagt Richard. Beim ersten Kaffee morgens denkt man über den kommenden Tag nach. Fast so etwas wie eine kleine Meditation. ;)
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Richard Parzer

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1 005

Samstag, 24. Januar 2026, 20:41

Es heißt ja , dass positives Denken alles ist , Zehes . Und wenn man den Tag im Sinne deines Cartoons beginnt , dann kann er eigentlich nur gut werden . ( Das denkt anscheinend auch die kleine gelbe Ente links unten im Bild . )

Zehes

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1 006

Sonntag, 25. Januar 2026, 13:22

Stimmt Richard. Positiv Denken ist sicher - gerade im Alter - wichtig, um sich wohl zu fühlen. Und dann ist da noch folgende Überlegung: Was wir als Realität erleben, entsteht erst durch die Verarbeitung im Gehirn. Vielleicht geht es auch anders herum. Dass wir mit unseren Gedanken oder Vorstellungen Einfluss auf dass haben, was wir erleben.
Oder wie Buddha es formuliert hat: Du bist morgen, was Du heute denkst.

Und heute wird klar, wie Plauzenkerlchen zur Ente gekommen ist. Die Beiden haben sich schnell aneinander gewöhnt.
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FrrFrr

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1 007

Sonntag, 25. Januar 2026, 15:35

Und heute wird klar, wie Plauzenkerlchen zur Ente gekommen ist. Die Beiden haben sich schnell aneinander gewöhnt.

Haben wir es nicht immer schon gewusst: Zum passenden Biotop gehört auch das Menschliche...oder äh... Tierische: Die Chemie zwischen den Individuen muss stimmen. Dann sind widrige Umstände gar nicht mehr so entscheidend.

Stimmt Richard. Positiv Denken ist sicher - gerade im Alter - wichtig, um sich wohl zu fühlen. Und dann ist da noch folgende Überlegung: Was wir als Realität erleben, entsteht erst durch die Verarbeitung im Gehirn. Vielleicht geht es auch anders herum. Dass wir mit unseren Gedanken oder Vorstellungen Einfluss auf dass haben, was wir erleben.
Oder wie Buddha es formuliert hat: Du bist morgen, was Du heute denkst.

Schon wahr, aber der teilweise herrschende Kult ums Positive Denken muss nicht immer gerechtfertigt sein.
Im Buch "Miese Stimmung" hat sich Arnold Retzer mal seinen Ärger über das Diktat des positiven Denkens von der Seele geschrieben, unter dem wir alle seiner Meinung nach stehen. Ich denke, er findet, so wie unsere Leistungsgesellschaft eingerichtet ist, macht es eher mehr Druck, als dass es hilfreich ist.

Richard Parzer

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1 008

Sonntag, 25. Januar 2026, 21:10

Plauzenkerlchen und seine Ente passen wirklich gut zusammen , Zehes ! Bin schon gespannt , was die beiden noch so alles miteinander erleben .
In gewisser Weise hat FrrFrr schon Recht . Man kann das positive Denken nicht nur dafür einsetzen , ein gesundes Verhältnis zu sich selbst und seiner Umwelt zu bekommen , sondern auch , um sich unter Optimierungsdruck zu setzen . Wie bei allem kommt es wohl auch hier auf die Art und Weise an , wie man dieses ' mentale Werkzeug ' verwendet .
Bei Plauzenkerlchen und seiner Ente mach ich mir da aber keine Sorgen . Die beiden wirken nicht so , als ob sie sich unnötig unter Stress setzen ließen .

FrrFrr

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1 009

Montag, 26. Januar 2026, 16:41

Man kann das positive Denken nicht nur dafür einsetzen , ein gesundes Verhältnis zu sich selbst und seiner Umwelt zu bekommen , sondern auch , um sich unter Optimierungsdruck zu setzen . Wie bei allem kommt es wohl auch hier auf die Art und Weise an , wie man dieses ' mentale Werkzeug ' verwendet.


Ja, das glaube ich auch. Darauf kommt es sehr an, dass man's als "mentales Werkzeug" benutzt, oder eben auch mal liegen lässt. Wobei das schon sehr viel Souveränität erfordert, diese Entscheidung so frei zu treffen.

Manchmal ist die Kehrseite des Positiven Denkens auch nicht nur, dass sich Leute unter ungünstigen Optimierungsdruck setzen, sondern es kann übel belastend werden, wenn z.B. kranken Menschen, die alles für ihre Heilung tun, bei ausbleibendem Erfolg signalisiert wird, dass sie einfach nicht die richtige Einstellung haben. So ein (Selbst-)Vorwurf kann bevorzugt im Bereich "ganzheitlicher" Heilungskonzepte schnell mal auftauchen, weil mensch ja angeblich fast alles aus eigener Kraft erreichen kann. 'Was stimmt mit mir nicht, wenn ich's nicht schaffe?'
Was so grundsätzliche Selbstzweifel auslösen kann - in Situationen, die alle Kraft erfordern - sollte nicht unhinterfragt übernommen werden. Alles hat eben (mindestens) zwei Seiten.

Zehes

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1 010

Montag, 26. Januar 2026, 18:53

Ich sehe beim Konzept des "Positiven Denkens" eher die Chance als den zu hohen Optimierungsdruck. Gerade Leute mit Selbstzweifel profitieren meiner Ansicht nach davon, mal bewusst die Chance, statt vor allem das Risiko zu sehen.

Und danke, Ihr seid ein Quelle der Inspiration. Stress von Richard war ´ne gute Anregung.
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Richard Parzer

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1 011

Montag, 26. Januar 2026, 22:56

Eine gute Idee , Zehes ! Noch treibt die freche kleine Ente ja ihre Späße mit Plauzenkerlchen . Aber ich denke , bald hat er sie soweit , dass sie gemeinsam mit ihm meditiert .

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Zehes (27.01.2026)

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1 012

Dienstag, 27. Januar 2026, 14:38

Das müssen wir abwarten, Richard.
Aber Plauzenkerlchen achtet ja auch seine Gesundheit. So mit Sport z.B. ;)
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Peter L. Opmann

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1 013

Dienstag, 27. Januar 2026, 18:54

Sagt die Smart Watch wirklich sowas? 8|

Richard Parzer

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1 014

Dienstag, 27. Januar 2026, 20:58

Die Smart Watch kann leicht reden , Zehes ! Ihr fehlt ja die eigene körperliche Erfahrung .

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1 015

Donnerstag, 29. Januar 2026, 15:34

Na, vielleicht nicht so im genauen Wortlaut, Peter. Aber gute Laufuhren gibt es schon mit Trainingssteuerung.

Und Plauzenkerlchen, der auf seine Gesundheit achtet, hat jetzt einen Partner, was ungeheuer motivierend wirkt.
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Richard Parzer

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1 016

Donnerstag, 29. Januar 2026, 21:09

Auch beim Laufen sind die zwei ein schönes Team , Zehes ! Hoffentlich übernimmt sich Plauzenkerlchens gefiederte Partnerin nicht .

Zehes

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1 017

Freitag, 30. Januar 2026, 13:29

Auch beim Laufen sind die zwei ein schönes Team , Zehes ! Hoffentlich übernimmt sich Plauzenkerlchens gefiederte Partnerin nicht .


Keine Angst Richard. Plauzenkerlchen achtet schon auf genügend Regeneration. ;)
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Richard Parzer

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1 018

Freitag, 30. Januar 2026, 22:08

Da bekommt man fast Lust , auch selbst bald in die Federn zu schlüpfen , Zehes ! Mein Schlafbedürfnis ist ja im Winter generell größer als in der warmen Jahreszeit und ich bin da wohl nicht der einzige . Die Wissenschaftler nennen das den ' Höhleneffekt ' - und der hat angeblich etwas mit dem Alltag unserer eiszeitlichen Vorfahren zu tun .

Zehes

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1 019

Samstag, 31. Januar 2026, 21:02

Das ist gut möglich, Richard. Den Winter größtenteils in der geschützten Höhle zu verbringen, war sicher sinnvoll. Auch unter dem Aspekt des Energieverbrauchs. Eine andere Erklärung für ein erhöhtes Schlafbedürfnis im Winter ist sicher auch die veränderte Balance des Wachhormons Seratonin und des Schlafhormons Melatonin. Helles Licht, wie im Sommer mit den langen Tagen dämpft die Melatoninproduktion. Im Winter genau andersherum.
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Richard Parzer

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1 020

Samstag, 31. Januar 2026, 21:36

Ganz ähnliche Bilder sind auch mir im Kopf herumgegangen , Zehes . Bleibt nur zu hoffen , dass die Steinzeitfrau ihrem Mann nicht doch noch irgendwelche Arbeiten aufhalst - vielleicht neue Speerspitzen für die nächste Jagdsaison zu schlagen .

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