Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (15. Oktober 2009, 05:33)


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (27. September 2009, 02:57)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (27. September 2009, 17:02)
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)
(Dazu gleich mehr weiter unten)
... Nix zu Meckern? Kein ziepen, kein murren... öhm ... *GUMP schluck*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (15. Oktober 2009, 05:36)


Beim 2 Versuch werde ich das Bild in eingescannter Version und einem separaten Fenster neben meinem Arbeitsfenster stehen haben, in dem ich dann zeichne. Zuvor hatte ich ein ganz kleines bildchen von dem Model. Auf diesem ist ihr Kopf nicht mal so groß wie mein Daumen, das Origial hat etwa 7cm breite und 10cm länge. Dann war das Bildchen auch noch nen halben Meter von mir entfernt und ich versuchte nur partiell/gelegentlich auf das Sujet zu blicken.
...gehts dann weiter. 

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (15. Oktober 2009, 05:38)
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.Ich kann dir garantieren, dass diese Rastersysteme nur auf dem ersten Blick verwirrend wirken, es ist nämlich so, dass man nach einer gewissen Zeit, wenn man das Raster auswendig kann, irgendwann die Linien aus dem Bauch heraus richtig platziert. Man zeichnet das Raster auch nicht immer mit, dass macht man nur ganz am Anfang zur Übung.
Die letzte Übung ist bis auf das Gesicht/Kopf schon ganz gelungen. Versuche allerdings mal Referenzen zu nehmen, die etwas größer sind, und am besten auch den ganzen Menschen, von Kopf bis Fuß darstellen, sonst wirst du nämlich Probleme haben die Perspktive und somit die Form richtig zu deuten.

Ich finde es übrigens sehr lobenswert, dass du offenbar 48 Stunden am Tag zeichnest.
... Ja weisst Du mein eigentlicher Name ist Hiro (Aus der Sendung HEROs) und da ich die Zeit anhalten kann ist das ja auch nicht Sooo problematisch @ 48Stunden/Tag
*hüstel räusper kicher scherzel*Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (15. Oktober 2009, 05:56)
Schuldigung, ich brauchte einen Reim.ich denk zeichnen besteht zu einem seeeehr großem teil aus hinschauen, schätzen usw und erst in zweiter linie kommt es drauf an wie gut du mit dem stift in der hand umgehen kannst.Das Problem mit dem Hingucken scheinen viele zu haben,
)mit rechts gzeichnet hab'.da hat man automatisch einen lebendigeren strich, weil man ja doch mit der "zeichenhand" zu statischeren linien tendiert und diese aus gewohnheit/bequemlichkeit nicht WÄHREND dem strich korrigiert .eignet sich natürlich nur für skizzen - weniger für reinzeichnungen
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) und 2. wieder keine eindeutige LICHTSITUATION

... doch was die Lichtsituation angeht, gut da könnte ich im Prinzip bei jedem Bild etwas tricksen, indem ich den Kontrast hochreisse, dann gibts jede menge Licht und Schatten. Doch glaube ich eher das Du auf die Perspektive anspielst in Sachen Licht. Nun, auch hier sollte sich was finden lassen
... natürlich hübsch
... Wie hiess es doch gleich? Üben .. Üben ... Üben... Üben ... *Und wenn er nicht gestorben ist, dann übt er auch noch Heute* ... Lieber an hübschen Sujets üben, als an Politikern verzweiffeln?!?


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nagalixus« (29. September 2009, 21:35)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »'sylas« (29. September 2009, 22:02)

*freu spring hüpf*
Nun stellte sich mir beim längeren betrachten dieses Bildes die Frage, "Was ist es das ein Gesicht weiblich macht"? Die Gesichtsform alleine kann es nicht sein, denn in der ersten Reihe des Bildes würde ich eher dazu tendieren das daraus ein männliches Gesicht wird. Also sollte es vorallem an der Konstellation und Darstellung aus Augen, Nase und Mund ergeben, denke ich mir mal. Was mich wiederum zu der Frage führt, "Was sind dann ganz konkret formuliert die Elemente aus dieser Konstellation, die ein Gesicht weiblich wirken lassen"?














