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Zehes

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561

Samstag, 4. Mai 2024, 19:00

Einfach so, ohne Sinn.
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  • 20240504 weekend f.jpg
  • 20240320 4beimbier f text.jpg

Peter L. Opmann

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562

Sonntag, 5. Mai 2024, 06:12

Nachdem Du Dich hier eine Weile rar gemacht hast, ist es schön, mal wieder sowas zu sehen.

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Zehes (05.05.2024)

Zehes

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563

Sonntag, 5. Mai 2024, 20:00

Und noch ein paar schlichte doodles.
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  • 20240503 manwithbird f.jpg

Zehes

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564

Freitag, 10. Mai 2024, 19:29

Kleine Hommage an ... na wen wohl?
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  • 20240508  haddock f.jpg

Peter L. Opmann

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Samstag, 11. Mai 2024, 06:53

Kapitän Haddock hat glaube ich niemals ein Fischbrötchen einem steifen Grog vorgezogen... :D

Zehes

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Samstag, 11. Mai 2024, 15:54

macht Haddock ja auch nicht. Aber er trinkt wohl lieber Whiskey als Grog, wenn ich mich recht erinnere. ;)

Zehes

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567

Sonntag, 19. Mai 2024, 15:26

Aus aktuellem Anlaß.
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  • 20240518 pfingsten f text.jpg
  • pfingsten f.jpg

Peter L. Opmann

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568

Sonntag, 19. Mai 2024, 22:16

Gut, daß Du nicht öfter christliche Themen aufs Korn nimmst. :whistling:

bene

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569

Sonntag, 19. Mai 2024, 23:18

Mit religiösen Themen ist das ja immer so 'ne Sache.
Manche fühlen sich schnell angegriffen - während ich das gut und richtig finde, die genauso auf's Korn zu nehmen wie alles andere.
(Sofern es nicht bloß beleidigend/herabsetzend ist natürlich, sondern irgendeine eigene Idee dahintersteckt.)
Den Cartoon mit dem "Geist des Weines" finde ich jedenfalls ganz witzig. ;)

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Zehes (20.05.2024)

Peter L. Opmann

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570

Montag, 20. Mai 2024, 06:29

Dieser Cartoon ist weder beleidigend noch herabsetzend. Da muß man nicht kritisieren. Aber er zeigt eben große Ahnungslosigkeit, was der Heilige Geist ist.

Vielleicht muß man ja inzwischen froh sein, daß da jemand immerhin noch weiß, daß es zu Pfingsten um den Heiligen Geist geht und daß die Apostel irgendwie von diesem Geist ergriffen wurden. Aber der Heilige Geist stellt ihre enge Verbindung zu Gott dar. Mit ihm konnten sie trotz aller Widerstände Jesus Christus bezeugen; sie konnten Volksmengen von ihrer Botschaft überzeugen (manchmal heißt es, daß sich nach einer Rede des Petrus 3000 Zuhörer zu Christus bekehrten - wo gibt es sowas sonst?); sie ließen sich letztendlich für ihre Überzeugung totschlagen. Nur Johannes wurde alt, alle anderen wurden im Verlauf ihres Einsatzes hingerichtet.

Zehes

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571

Montag, 20. Mai 2024, 15:17

Als Märtyrer während des Einsatzes umgebracht zu werden, ist natürlich viel wirksamer, als wenn die Geschichte enden würde: " Und nach vielen Reisen und erfolgreicher Bekehrung lebten sie fröhlich bis an ihr seliges Ende."
Man sollte diese Geschichten vielleicht nicht allzu ernst nehmen, sondern als das, was sie sind. Gut erzählte, bzw. niedergeschriebene Geschichten mit einem Zweck.

Peter L. Opmann

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572

Montag, 20. Mai 2024, 16:36

Die Geschichten sind zu gut historisch belegt, daß man sie einfach als "gut erzählt" abtun könnte. Manches, was die Bibel berichtet, war in der Zeit, als die Berichte entstanden, natürlich genauso unerklärbar wie heute - zum Beispiel, daß der Heilige Geist herabkam. Aber vieles andere wie etwa, daß die Apostel bis an ihr Lebensende daran festhielten, daß Jesus von den Toten auferstanden ist, konnte offenbar nicht widerlegt werden. Viele, zum Beispiel die Römer, hätten großes Interesse daran gehabt. Erst die moderne Theologie beginnt zu überlegen, wie man diese Dinge vielleicht anders erklären könnte (Fantasie, Sinnestäuschung, Trick...). Nichts in der Antike ist so gut belegt wie die Geschehnisse in den Evangelien. Und was das Alte Testament betrifft (500 bis 1000 Jahre früher), ist vieles durch Ausgrabungen bestätigt worden.


Aber wie gesagt: Ich habe nichts gegen Deinen Cartoon, er wird nur eben dem Thema nicht gerecht.

bene

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573

Montag, 20. Mai 2024, 19:01

Im neuen - für Hollywood-Verhältnisse erstaunlich ideologie- und religionskritischen - "Dune"-Film fallen u.a. die Worte:
"Willst du Menschen kontrollieren - dann gib ihnen einen Messias, damit sie auf ihn warten..."
Ein ziemlich provokativer (um nicht zu sagen blasphemischer) Satz.
Aber es lässt sich kaum leugnen, dass Glaubensinhalte in der Geschichte der Menschheit immer auch gewaltige Machtinstrumente waren (und dass Menschen sich scharenweise bekehren oder dafür totschlagen lassen, ist für mich nicht unbedingt ein Argument dagegen).
Und die Macht "ahnungslos" zu veralbern, ist halt Aufgabe der Satire bzw. harmlosen Cartoons wie diesen (wo man doch nicht erwarten kann, alle Aspekte des Themas zu vereinen).
Du bist ja sehr zivilisiert in deiner Kritik, Peter (obwohl ich sie am Cartoon vorbei finde) - andere Glaubensangehörige verstehen da oft weniger Spaß...

Peter L. Opmann

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Montag, 20. Mai 2024, 20:28

Also den Cartoon von Zehes finde ich jedenfalls nicht blasphemisch. Kein Grund, sich aufzuregen.


Das Argument "Machtinstrument" trifft die Sache auch nicht. Denn bis zum Kaiser Constantin war ja das Christentum keineswegs Staatsreligion, sondern der Glaube einer verfolgten Splittergruppe. Es gab keine Mächtigen, die ein Interesse daran hatten, daß die Leute an diesem Glauben festhielten (später natürlich schon). Im Gegenteil: Es wurden große Anstrengungen unternommen, sie davon abzubringen. Bekanntlich hat das nicht geklappt.

bene

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575

Montag, 20. Mai 2024, 22:56

Denn bis zum Kaiser Constantin war ja das Christentum keineswegs Staatsreligion, sondern der Glaube einer verfolgten Splittergruppe. Es gab keine Mächtigen, die ein Interesse daran hatten, daß die Leute an diesem Glauben festhielten (später natürlich schon).
Das stimmt natürlich alles, aber inzwischen sieht die Welt halt anders aus. Und daher finde ich es ein bisschen viel verlangt, das alles in einem Cartoon zu einer recht mächtigen Weltreligion berücksichtigen zu müssen. Im Grunde sind wir uns aber wohl einig und führen keinen 'Glaubenskrieg'. - Es ist wie so oft wohl einfach Geschmackssache. ;)

FrrFrr

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576

Montag, 20. Mai 2024, 23:10

Apropos "Geist des Weines": Sehe ich das richtig, dass berühmte Schriftsteller*innen auffallend oft Alkoholiker*innen waren? Hat Alkohol also inspirierende Wirkung, oder ist das 'ne Ausrede und die hätten nüchtern noch viel besser geschrieben?

bene

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Dienstag, 21. Mai 2024, 01:18

@FrrFrr: Gute Frage... ;)
Ich persönlich glaube ja, der Alkoholismus hat in diesen Fällen oft eher mit den Umständen als einsam Schreibende/r zu tun.
Und im schonungslos nüchternen Zustand wären die Texte womöglich noch ein wenig besser gewesen.

Peter L. Opmann

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Dienstag, 21. Mai 2024, 06:22

"Geist des Weines": Da muß man aufpassen, daß man nicht einem Klischee aufsitzt. Gemessen an den vielen Autorinnen und Autoren sind es doch nur wenige, die als Alkoholiker bekannt sind.

Mir fällt nur ein, daß Absinth um 1900 mal ein absolutes Modegetränk für Literaten war.

bene

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Dienstag, 21. Mai 2024, 21:03

Ich glaube, das Phämomen gibt es schon und jedenfalls unter berühmten Schriftstellern gibt's eine gewisse Häufung (mehr als in anderen Kunstrichtungen).
Es haben sich auch schon mehrere Leute mit dem Thema beschäftigt.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/mus…reflex-100.html

Peter L. Opmann

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580

Freitag, 24. Mai 2024, 21:45

Nochmal zum Pfingstcartoon und zur Frage, ob das Christentum ein Machtinstrument war (ist): Dieses Video finde ich ganz gut; es ist übrigens neutral - wer Jesus war, wird offengelassen.


www.youtube.com/watch?v=oUzail_XJsc

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