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spass-beiseite

leeres Blatt

  • »spass-beiseite« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 11. November 2009, 20:59

Bildformate

Hi,

hier soll es um Bildformate gehen, in denen man in Programmen wie Photoshop etc. seine Comics und Cartoons speichert.
Ich habe gehört, dass es nicht gut ist, im Format .jpg zu speichern, da es da Qualitätseinschnitte beim speichern gibt. Hab ich dann beim heranzoomen auch gemerkt.
Ich versuche jetzt .png, sind zwar größere Dateien, aber immerhin bessere Qualität.

Welche Formate benutzt ihr beim speichern und stimmt es, dass man nicht im .jpg Format speichern sollte?
Spass-beiseite.jimdo.com


Spass-beiseite Blog

Hannes

Hobbyzeichner

Beiträge: 538

Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

Beruf: Cartoonist

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2

Mittwoch, 11. November 2009, 23:49

Ach was, JPEG ist nicht so schlecht, wie es geredet wird. Klar kommt da eine verlustbehaftete Kompression zum Einsatz, das macht die Dateien ja auch so schön klein in der Dateigröße. Man kann aber durchaus am Qualitätsgrad schrauben.

höhere Komprimierung = schlechtere Qualität = kleinere Datei <-- gegen --> niedrigere Komprimierung = bessere Qualität = größere Datei

Im Photoshop-Dialog "für Web speichern" (oder CorelPaint oder wasauchimmer) kann man z.B. sehr schön am Regler ziehen und sich in der Vorschau das Ergebnis angucken. Ein Wert zwischen 50-80 (auf einer Skala von 1-100) bringt brauchbare Ergebnisse bei akzeptabler Dateigröße. Je farbenfroher das Bild, mit vielen Farbverläufen und -übergängen, desto höher muss man die Qualität ansetzen, sonst fällt die Kompression durch Farbflecken auf. Da muss man halt ein bisschen rumprobieren und seine Erfahrungswerte erarbeiten.

Wenn man natürlich das Bild nicht mehr mit 100% Zoom betrachtet, sondern vergrößert, sieht man, wo komprimiert wurde. Aber wozu rechnet man die Bilder denn auf eine Formatgröße, die man entsprechend auch ausgeben will...


Besser als JPEG von der Kompression und Qualität her gesehen ist übrigens JPEG2000, es spielt im Web allerdings keine Rolle.
PNG (verlustfreie Kompression) als Ersatz für GIF konnte sich auch nie so richtig etablieren, u.a. wegen der schlechten Unterstützung durch Webbrowser.
Und GIF, naja, ich nutze es, wenn ich Transparenzen brauche oder s/w-Zeichnungen habe, aber mit 256 Farben gibt man besser keine Fotos wieder ;)

Über alle Dateiformate gibt es massig Infos im Web, da gehe ich jetzt nicht ins Detail. Aber mal aus der Praxis gesehen: Webgrafiken als JPEG abzuspeichern ist durchaus sinnvoll, man muss halt abwägen zwischen Qualität und Dateigröße (auch mal an ISDN- und Modem-Surfer denken). Und wenn es tatsächlich mal ein Qualitätsbild sein soll, das zum Drucker geht, stellt man den Regler auf maximale Qualität und das taugt was.

Woran man beim Arbeiten aber denken sollte, ist das JPEG erst am Ende der Arbeitsschritte zu erstellen und z.B. in einem TIFF zu arbeiten und zu sichern. Denn bei jedem (Zwischen-)Speichern kommt der Kompressionsalgorithmus zum Zuge. Das heißt, wenn ich in einem JPEG arbeite und alle 20 Schritte oder alle paar Minuten strg+s zum Sichern drücke, wird das Bild jedesmal "runtergerechnet"

nagalixus

unregistriert

3

Donnerstag, 12. November 2009, 09:49

Wie Hannes schon gesagt hat ist jpg gar nicht so schleht wie es geredet wird, kann das nur bestätigen!

Jedes Bildformat hat seine eigenheiten, weshalb es schliesslich auch seine Daseinsberechtigung hat. Demzufolge hat jedes Bildformat seine eigenen Speicheroptionen, die jedoch nicht immer von allen Programmen zur verfügung gestellt werden. Es gibt sogar solche Programme die ein JPG bild mit maximaler kompression speichern ohne einen Optionen-Dialog anzuzeigen, geschweige denn überhaupt zur Auswahl anzubieten. Solche Programme landen bei mir in der Mülltonne!

The GIMP zeigt z.b. bei jedem Speichervorgange diese Optionen an. Man kann sogar noch weitere Details daran aufklappen, wie z.b. Die Kompressionsrate und die Bildqualität bei einem JPG-Bild ebenso wie weitere optionen. Wenn Du aber sicher sein willst das deine Bilder keinerlei Bildverluste erleiden, dann solltest Du JPG nicht nutzen, sondern eher PNG, TIF, TGA oder BMP. Wobei es auch ein Gepacktes BMP-Format, das AFAIK wiederum mit verlusten behaftet ist, existiert!

Geht es um eine Webgrafik sind einfdeutig JPG und GIF die führenden Formate (derzeit). SVG und PNG werden AFAIK vom FireFox-Webbrowser problemlos dargestellt. Während der IE und Opera damit in einigen fällen Probleme haben, sofern überhaupt was dargestellt wird. Das kommt insbesondere dann zum tragen, wenn es sich dabei um Bilder mit Transparenz handelt.

Geht es um Drucksachen, insbesondere und Bilder 10MegaPixel und mehr, dann würde ich eindeutig PNG nutzen, oder TIF, TGA bilder mit einem GZip versehen und so verbreiten.

Ansonsten kann ich nur sagen, JPG-Bilder können supergute Qualität haben, bei einer deutlich geringeren Dateigröße gegenüber allen anderen Formaten, sofern man die richtigen Speicheroptionen benutzt. Doch ist damit bei jedem JPG-Speichervorgang ein minimaler Qualitätsverlust des Bildes unumgänglich.

Karl

Tuscher

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4

Donnerstag, 12. November 2009, 10:06

Ich nutze auch für Dateien, die gedruckt werden sollen, zum Versenden JPG. Wenn mans in der höchsten Qualität und mit ausreichender Auflösung speichert, sieht man im Druck gar nichts von der Kompression.

Wenn man digital koloriert, sollte man in PSD abspeichern wegen der Ebenen und den Effekten. Und erst das Endergebnis als JPG.

TIF un EPS gehn auch, alles andere ist meiner bescheidenen Meinung nach (und ich habe über 7 Jahre Erfahrung mit Bildbearbeitung am Buckel) überflüssig, besonders BMP.
Wer regelmäßig vorbeischaut, wird beinahe jede Woche (wenn sichs ausgeht) mit einem frischen Cartoon belohnt!


nagalixus

unregistriert

5

Donnerstag, 12. November 2009, 10:31

Ich nutze auch für Dateien, die gedruckt werden sollen, zum Versenden JPG. Wenn mans in der höchsten Qualität und mit ausreichender Auflösung speichert, sieht man im Druck gar nichts von der Kompression. .....

Da hast Du vollkommen recht. Darum sage ich ja WENN man nicht möchte das ein Bild verluste erleidet! ;)

.....Wenn man digital koloriert, sollte man in PSD abspeichern wegen der Ebenen und den Effekten. Und erst das Endergebnis als JPG. .....

Mach ich im Prinzip nicht anders, ausser das ich es lieber als XCF speichere. Gimp kann zwar auch PSD, ist aber eben kein Gimp-Eigenes Format.

.....TIF un EPS gehn auch, alles andere ist meiner bescheidenen Meinung nach (und ich habe über 7 Jahre Erfahrung mit Bildbearbeitung am Buckel) überflüssig, besonders BMP.

Stimmt EPS ist auch noch eine Möglichkeit, wird nur (vorallem im Web) extrem selten genutzt. Doch warum meinst Du sollte PNG überflüssig sein?
PNG ist A) ein freies Format B) Verlutfrei, C) beherrsch Alpha-Kanäle und wird D) zunhemend mehr in allen möglichen Programmen aufgrund der freien Verfügbarkeit sowie der Verlustfreiheit und der Alpha-Kanäle verwendet! Als ich vor etwas mehr als 15 Jahren angefangen habe mit der Bildbearbeitung gab es leider noch kein PNG, doch wäre ich sehr froh gewesen hätte es dieses Format damals schon gegeben!

Klee

Moderine

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6

Donnerstag, 12. November 2009, 11:50

Was ist denn der Unterschied zwischen einem tiff mit Ebenen und eine Photoshop-Datei?

nagalixus

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7

Donnerstag, 12. November 2009, 12:49

TIF wird von vielen unterschiedlichen Anwendungen verwendet, was wohl daran liegt das es TIF schon länger gibt als PSD. Allerdings ist das TIF Format sehr komplex und deshalb kaum in all seiner vielfalt von einer einzelnen Anwendung komplett implementiert. PSD ist ein Adobe-Eigenes Format, weshalb es eher seltener in anderen Anwendung zu sehen ist als beispielsweise TIF, was wiederum für den Datenaustausch von Bedeutung sein kann.

Wen das TIF-Format näher interessiert kann es sich HIER gerne etwas detailierter (wenn auch bei weitem nicht komplett) erläutern lassen.

Klee

Moderine

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8

Donnerstag, 12. November 2009, 13:11

Das ist mir schon klar. Ich mein jetzt speziell die Sache mit den Ebenen. Aber schon gut, eigentlich ist das auch nicht so wichtig, ich schätze mal das das Photoshop-Format schon für seine Zwecke im Photoshop otimiert ist also speicher ich weiter fröhlich .psd ab.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klee« (12. November 2009, 13:18)


nagalixus

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9

Donnerstag, 12. November 2009, 14:43

Du so genau kenne ich die Spezifikationen der einzelnen Formate geschweige denn die Implementierungen in den einzelnen Anwendungen welche diese verwenden nicht! Wie auch, da hätte ich viel zu tun! Der Speicherverbrauch hängt vorallem von der Implementierung in der jeweiligen Software ab, wobei die natürlich teilweise auch schon durch die Formatspezifikationen vorgegeben wird. Doch im allgemeinen kannst Du davon ausgehen, das das Bildbearbeitungs-Software-Eigene Format für die Software die bessere ist, weil es ALLE feinheiten/eigenheiten der Software berücksichtig, was Du in einem eher allgemeinen Format nicht finden wirst. Bei Photoshop ist das PSD, bei Gimp XCF, bei Micrografx Picture Publisher PPF, nur um mal ein paar Beispiele genannt zu haben.

PSD wird - so vermute ich - eine verlustfreie Datenkomprimierung haben, weshalb die Daten auf der Festplatte dann kleiner wären als im Speicher bzw in anderen Formaten die das nicht machen. Doch egal welches Format Du letztlich verwendest, im Speicher ist JEDES Bild exakt gleich Groß! Es geht also bei den Datenformaten immer nur darum das man es A) mit anderen austauschen kann und B) um den Speicherverbrauch auf der Platte bzw auch der Übertragungsdauer im Netz, wenn nicht sogar das DatenVolumen und ferner C) das nutzen können der Bildbearbeitungs-Eigenen besonderheiten, wie z.b. Ebenen, Alpha-Channels, Pfade oder ähnlichen Dingen.

Karl

Tuscher

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10

Donnerstag, 12. November 2009, 15:56

Ich hab halt in der Praxis nie andere Formate gebraucht als die von mir genannten, wobei eigentlich TIFF auch nicht. EPS ist vor allem super, wenn man einen Beschneidungspfad mitspeichern möchte.
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nagalixus

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11

Freitag, 13. November 2009, 07:56

Gut, dann haben wir da offenbar sehr unterschiedliche Bild-Format-Vorlieben. EPS ist z.b. eines der Formate das ich bislang eigentlich nie verwendet habe, und deshalb in Grunde auch nur vom Namen her kenne. Ich habe bis Heute für mich aufgrund der Verwendung nur Formate wie JPG, BMP, PNG, GIF, PPF, und seit einigen Jahren auch XCF sowie die anderen Gimp-Internen Formate und eher selten irgendwelche Photoshop-Formate genutzt. Formate wie RAS, DCF, DCX, oder EPS würde ich deshalb - zuminde für meine Verwendungszwecke - eher als Exoten betiteln.

Karl

Tuscher

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12

Freitag, 13. November 2009, 10:36

Ich hab halt Jahre im Printbereich gearbeitet und da ist EPS kein Exot und Photoshop schon gar nicht.
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nagalixus

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13

Samstag, 14. November 2009, 08:02

Jop, jedes Format hat eben seine Daseinsberechtigung. Darum gibts ja auch Formate die in der Sattelitenaufklärung, Radiologoe, für das Web oder wie in deinem Fall im Druckgewerbe bevorzugt werden. Insofern ist das mit dem "Exot" relativ zu verstehen, je nachdem in welchem Bereich man tätig ist/war, und dementsprechend mit dem einen mehr und mit anderen Formaten eher weniger - falls überhaupt - in Berührug kam/kommt, was ja nicht heisst das ein bestimmtes "exotisches Format" abzuwerten ist, schließlich hat es seinen Verwendungszweck. :)

KrissFizz

leeres Blatt

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14

Freitag, 26. Februar 2010, 18:42

Ich arbeite fürs Web und für den Print und das auch schon über 10 Jahre. JPG hat bei hoher Kompression selbst im Web oft unschöne Schlieren zB auf eine rote Fläche gemacht. Da war Gif meist besser, trotz der Einschränkung auf 256 Farben. Doch als kleine Datei ist JPG unschlagbar fürs Web. Für den Print, was uns Zeichner ja interessiert finde ich das unkompremierte JPG am besten. Mittlerweile können auch alle Druckereien für den Digitaldruck damit umgehen. Ich habe schon großformatige Drucke (2x4 Meter) mit JPG gemacht. Voraussetzung ist Kompression = 0 und 300 dpi.

Karl

Tuscher

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15

Samstag, 27. Februar 2010, 01:59

Ich schicke die Sachen, die gedruckt werden, immer als jpg los und man sieht nie eine Beeinträchtigung. Vorraussetzung ist da aber, daß man genug dpi nimmt und nicht fürs Web speichert.
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Roomy

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16

Mittwoch, 24. März 2010, 13:20

Also Ich speichere IMMER in png ab, da das Format eine gute Qualität liefert und zudem einen Alphakanal besitzt (Ist nicht schlimm wenn ihr nicht wisst was das ist. :P )
Diesen brauche ich nämlich für meine selbstgeschriebenen Programme.
Gut ist auch noch .tga. Aber ich kenne nur wenige Programme die das Format unterstützen.
Er weiß warum da Stroh liegt und er möchte nicht dass sein name laut ausgesprochen wird. Wen suchen wir?

DasTobbi

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17

Mittwoch, 24. März 2010, 16:37

Ich find´s gar nicht mal so schlecht mit jpg. abzuspeichern. :)

Das gute ist, dass man die Datei überall hochladen kann und wenig Speicher kostet.
Das schlechte: Die Datei hat schlechtere Qualität.



Ich speichere nach wie vor im Format jpg. ab. ;)
Mein Zeichenthread freut sich über Kommentare :)

honey-chan

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18

Mittwoch, 24. März 2010, 18:38

Also, ich verwende immer JPEG, weil ich einfach weis, dass das bei allen programmen funktioniert. mich regt es ja schon auf, dass picture publisher immer tifs machen will, die meißt ein wenig SW aussehen und dass GIMP diese komischen xcf oder wie das heißt...
Ich habe momentan keinen Schlafrythmus falls ihr euch über die Urzeit meiner Posts wundert,,,,,,

Roomy

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19

Mittwoch, 24. März 2010, 19:06

Also, ich verwende immer JPEG, weil ich einfach weis, dass das bei allen programmen funktioniert. mich regt es ja schon auf, dass picture publisher immer tifs machen will, die meißt ein wenig SW aussehen und dass GIMP diese komischen xcf oder wie das heißt...

Gimp und andere Zeichenprogramm die mit Ebenen arbeiten brauchen ein eigenes format damit diese verschiedenen Ebenen auch gescpeichert werden.
Er weiß warum da Stroh liegt und er möchte nicht dass sein name laut ausgesprochen wird. Wen suchen wir?

derSteffish

Praktikant

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20

Mittwoch, 24. März 2010, 22:59

Ich speichere meist mit *.psd ab, weil ich da die Ebenen lassen kann. Zum Hochladen nehm ich je nach Bedarf *.gif oder *.jpg. Die Qualität leidet natürlich darunter, aber warum soll eine Bilddatei besser sein als die Qualität des Gemalten? ;-)
Man soll die Feste feiern mit den Quallen.

www.steffish.com

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